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Ein unbestrittener Vorteil von Desktop Computern ist der modulare Aufbau. Die Hardware-Komponenten können, sofern sie kompatibel zueinander sind, fast beliebig kombiniert werden. Grundvoraussetzung ist das richtige Gehäuse, das alle Komponenten aufnimmt und optional auch noch Platz für einen weiteren Ausbau haben soll.
Lesen Sie im Folgenden, was Sie bei der Auswahl der PC-Komponenten beachten sollten. In unserem Online Shop finden Sie die optimale Hardware für Ihre Anforderungen.

Das passende Motherboard.

Bei der Auswahl des Mainboards gibt es zwei wesentliche Kriterien. Zum einen die Größe des Mainboards. Gängige Formate sind hier ATX mit den Abmessungen 12'' x 7,5'' für Big-Tower, Midi-Tower und Cube Gehäuse sowie mircoATX für sogenannte Mini Tower. Das zweite Kriterium ist der CPU Sockel, der zum Chipsatz, also zur gewünschten CPU passen muss.

CPU und Kühler.

Bei den Prozessoren dominieren eindeutig CPUs von Intel und AMD den Markt. Im mittel- bis hochpreisigen Segment ist Intel mit der Core i-Serie bestens aufgestellt. Das Topmodel von Intel bei den Desktop-Prozessoren, der Core i9, ist mit bis zu 18 Kernen ausgestattet, die mit einer Frequenz von bis zu 4,6 GHz getaktet werden. Die besten Prozessoren von Intel für Server heißen Intel Xeon und sind leichte Abwandlungen der Core i-Serie. Sie kommen mit mehr Cache und sind bei den Anbaugeräten auf eine höhere Betriebssicherheit sowie Datensicherheit ausgelegt. AMD bietet für Server die AMD EPYC Prozessoren an. Mit bis zu 32 Kernen und Taktfrequenzen bis 3,2 GHz spielt AMD hier in der Oberliga mit. Die Prozessoren im mittleren bis oberen Segment heißen bei AMD Ryzen und sind mit den Intel Core i-Prozessoren vergleichbar. Die Leistung der CPU ist untrennbar mit einem leistungsfähigen Kühler verbunden. Geht die Temperatur im Prozessor hoch, so mindert das die Leistung. Der passende Kühler verhindert diese Leistungseinschränkung.

Grafikkarten.

Die Grafikkarte bringt die Leistung des Rechners erst auf den Bildschirm. Welche Karte geeignet ist, hängt zunächst einmal vom Bussystem des Computers ab. Gängiger Anschluss ist PCI-Express mit den Varianten PCI-Express x4, x8 und x16. Diese Varianten beziehen sich auf die Länge des Steckplatzes sowie die Anzahl der Steckkontakte. Weiterhin werden noch die PCI Express Versionen 2.0 un 3.0 unterschieden. Auch zwischen Grafikkarte und Bildschirm gibt es einen Reihe von Möglichkeiten. Vom klassischen analogen VGA-Anschluss bis zu den digitalen Varianten DVI, HDMI, DisplayPort und MiniDisplayPort. Die drei Letzteren können neben dem Bild auch Ton übertragen. An einige High-End Grafikkarten können bis zu 9 Monitore angeschlossen werden um beispielsweise aus 3 mal 3 Monitoren eine Videowand zu bauen. Die Größe des Grafikspeichers ist zunächst abhängig von der Auflösung und Farbtiefe, die dargestellt werden soll. Darüberhinaus verwenden die Karten den Speicher zum Beispiel dafür um dreidimensionale Objekte inklusive komplizierter Texturen zu speichern.

Netzteile.

Entscheidend für das Preis-Leistungs-Verhältnis von PC-Netzteilen sind elektrische Leistung und die Höhe der Geräuschemissionen. Darüber hinaus werden einige Netzteile mit sogenannter aktiver PFC (Power Factor Correction) angeboten. Damit ist eine aktive Blindleistungskompensation gemeint. Das ist für Unternehmen interessant, bei denen eine Blindleistungsmessung im Stromanschluss des Gebäudes vorgeschrieben ist.

Speichermodule / RAM.

Die richtigen RAM Module entscheiden über Geschwindigkeit und Kapazität des Arbeitsspeichers. Damit sind es wichtige PC-Komponenten, auf die bei der Auswahl besonders geachtet werden sollte. Die gängigen Typen sind DDR3, DDR4 und DDR4 ECC. Letztere werden besonders als Server-Komponenten empfohlen. ECC (Error-Correcting Code) verspricht eine erweiterte Fehlerkorrektur und damit erhöhte Zuverlässigkeit des Speichers. Speichermodule werden bis 128 GB Speicherkapazität angeboten. Wichtig bei der Auswahl ist auch die richtige Taktfrequenz. Sie sollte sich nach der Spezifikation des Mainboards bzw. der CPU richten.

Controller und Schnittstellenkarten.

Schnittstellenkarten sind Komponenten, die als Steckkarte auf dem Mainboard Anschlüsse für weitere Computer-Komponenten zur Verfügung stellen. Dies können interne Anschlüsse sein, an denen im Gehäuse weitere Festplatten über PCI Express oder die verschiedenen SATA Anschlüsse kontaktiert werden können. Bei den Karten, die externe Anschlüsse generieren, handelt es sich meist um zusätzliche USB-Ports, Grafikausgänge, Netzwerkanschlüsse oder FireWire-Anschlüsse.
Im Gegensatz zur Schnittstelle stellt ein Controller nicht nur den Anschluss zur Verfügung, er bietet auch zusätzliche Funktionen. Dies kann der Anschluss eine SAS-Festplatte sein oder die Unterstützung von RAID Leveln zur redundanten Speicherung von Daten.

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